Bloß nicht nachmachen … *pfeif

Ja, is klaaa‘. Man sollte einen Welpen nicht dazu ermutigen, Sachen zu machen, die er besser nie gesehen hätte. Aber Neugier siegt ;-). Betrachten wir das als reiiiiine Verhaltensstudie. Was macht sie? Macht sie überhaupt was? Kommt sie von allein drauf?

Eigentlich hätte ich Luzzie gerne untertitelt, aber ich finde, man sieht (und hört) auch so seeeeeehr gut, wie die kleinen Rädchen ticken. 😉

In einer wichtigen Nebenrolle: Ihre Katjestät Kaya mit einem überzeugenden Solo am Futternapf.

Ach ja, Luzzie hört auf, weil ich gerade zur Tür reinkomme. Ich bin also eigentlich auch gaaaanz unschuldig an dem Experiment *jetztkriegichgleichhaueduck

Ok, andererseits sind wir uns sicher, dass es nur eine Frage der nächsten Tage gewesen wäre, bis sie allein drauf kommt. Luzzie hat – im Unterschied zu Motte – klar kapiert, dass es ein „Oben“ gibt. Motte registriert alles über Augen- oder Nasenhöhe nur, wenn man sie wirklich förmlich draufstuppst. Und spätestens in 3, 4 Monaten wäre eh alles zu spät – nämlich sobald der Zwerg springen kann.

Na ja, noch viel Zeit, ihr die Flausen auszutreiben *hoff 😉 😉

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Sturm im Odenwald

Bei so einem Wetter kann man ja nicht drin bleiben. Ich LIEBE Sturm. Also sind wir bei tollen Hundeböen mit den zwei Orkanen eine wunderbare Stunde durch den Wald getobt.

Ähm. Ja.  Die beiden Windhunde hatten auf jeden Fall genauso viel Spaß wie wir.

Und da die liebe Iris mir einen ersten Kommentar auf dem Blog hinterlassen hat *freuundmalrüberknuffel*, gibts extra was zu Gucken:

Hmm. Bei Motte sind wir ja überzeugt, dass das Urmelchen Kaffee gegeben hat, statt sanfter Muttermilch. Luzzie gibt uns da Rätsel auf. Was war es? Geschlagene Sahne? Laubfrösche? Grashüpfer? Flohsamen? Meine Güte, das Mädel hat einen Spaß am Springen und Hüpfen. Seit sie da ist, kommt mir Motte irgendwie so ruuuuuuuhig vor … 😉

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ohne Worte …

Was soll man dazu auch sagen?

Passende Farbe, gelle? 😉

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Rheinspaziergang

Schööööööön wars!

Nur: vor lauter gucken, tratschen, knuffeln und wieder nach Luzzie gucken, zwischen welchen Beinen sie gerade wieder Deckung sucht, sind’s definitiv zu wenig Bilder geworden. *seufz

Mehr Bilder gibts bei den Kautzen

Ein "kleiner" Überblick

Die Geschwister beim buddeln ... oder so 😉

(Meine Güte, sind die beiden groß!! oO)

Knotenhunde:

Neeee, solche Bilder kriegt man nicht scharf ;-)))

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Herbsthunde

Da will ich die spärlichen (grmpf) Bilder vom Rheinspaziergang einstellen und finde doch tatsächlich noch Fotos vom letzten Sonntag ;-). Die mal zuerst.

Immer dieses Anhängsel! (Sagt Motte)

Laub ist toll! (Sagt Luzzie)

Finde ich auch! (Sagt Frauchen 😉 )

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Die Aliens … und ein bisschen mehr

Jetzat …, da sag noch mal einer, bei uns im Dorf gibt es nichts 😉

Mamma Alien ...

... und Baby Alien

Und ja, sie spucken, wenn ihnen Hund zu nahe kommt (gelle, Leila?) ;-)))

Und noch ein paar Meter weiter ist unser täglicher Spielplatz:

Lass es mich so sagen: Das ist MEINS!

Aber ich hätt doch soooo gerne *seufz

OK. Ich erklärs nochmal ganz langsam: MEINS!!!

Aber probieren kann ichs!

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Herbstsonntag mit spontanem Besuch

Mittlerweile bin ich es gewohnt (*hust … na ja), morgens wachgekaut zu werden. Luzzie wird wach und WEHE, ich stehe nicht SOFORT mit ihr auf. Grummel. Wer hat eigentlich erfunden, dass Welpenzähnchen soooo spitz sein müssen, hmmmm? Kauen und nagen ist ja OK, aber könnte es nicht ein BISSCHEN sanfter zugehen? Grummel. (Sollte mal jemand auf die Idee kommen, wattegepolsterte Welpenzähnchenkaubeißschienen zu erfinden, bitte SOFORT hier melden!)

Gemein ist ja: Sie kaut mich wach, ich renne mit dem quiekenden Welpen in den Garten, danach mit immer noch nur halb offenen Augen zum Kaffeemachen. Und das kleine Biest legt sich dann so lange wieder hin und träumt friedlich. Motz. Egal, ich wollte ja sowieso aufstehen … (Hihi, Motte guckt da immer noch völlig verständnislos, sie ist und bleibt ein Langschläferhund^^).

Was wollte ich eigentlich …, ah ja. Auf unserer Morgenrunde bekamen wir Spontanbesuch. Die zwei Tobe-Bienchen waren gerade in der Versenkung, äh, in der Senke verschwunden zum Kreise rennen, als wir plötzlich Pfiffe hören. Pfiffe? Hier oben? Hmm. Beim zweiten Pfiff ist Motte dann durchgestartet – aha, wir kennen den Pfeifer also^^ Und: Herrchen war in Begleitung von einer ganz lieben Freundin, die ab und an mal eine Doezendame zu Gast hat.

Ich *!’%&~“§ Kuh hatte natürlich keinen Foto dabei. (Warum auch, war noch vor meinem ersten Kaffee.) Also kann ich jetzt nur erzählen. Wir hatten eine wunderbare Runde mit 3 Generationen Schapendoes:

  • Leila, die mittlerweile 11 Jahre alt ist, hatte einen Riesenspaß, mit Motte und Luzzie durch Wald und Wiese zu flitzen.
  • Motte, die mittlere Generation mit sozusagen gleich 4 Jahren, hatte einen Riesenspaß, mit Leila durch Wald und Wiese zu flitzen und Luzzie umzurennen.
  • Und Klein-Luzzie fand es genial, mit den Damen durch Wald und Wiese zu flitzen, ihnen ständig zwischen die Pfoten zu rennen, umgerannt zu werden, in jedes Schlagloch zu fallen, und alles in allem auszusehen wie ein kleiner, herbstlicher Laubhaufen.

Das schönste Erlebnis allerdings war heute, Motte zu beobachten: Seit heute ist eindeutig, dass sie Luzzie adoptiert hat. Nein, stressig war es zwischen den Damen die ganze Zeit nicht, aber man hatte einfach das Gefühl, dass Motte mit der Situation noch nicht „rund“ ist. Heute durfte ich das erste Mal sehen, wie sie der Kleinen mal so vorsichtig über den Kopf leckt *staun. Und als Leila (nein, nicht die Doezen-Leila, sondern Nachbars-Leila) der Kleinen zu nahe kam beim Beschnuppern, ging sie leicht knurrend daneben und hat sich gaaaaanz nah an Luzzie gedrückt. Und als Luzzie heute abend seeeeeeehr müde (warum nur?^^) im Traum gefiept hat, kam Motte sofort zum schnuppern und nachsehen. Und beim Einschlafen wurde nicht mehr gebrummelt, sondern gekuschelt. Hach, *genieeeeeeß

Notiz an mich: Ein Bild werde ich noch nachholen, auch wenn ich Leilas Begegnung mit unseren Dorf-Aliens wohl nicht nachstellen kann ;-)))

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